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Bisherige Unterstützer:
Walter und Brigitte Engl
Manuel Fersch
Gerald Fiebig, Schriftsteller, Träger des Kunstförderpreises
der Stadt Augsburg
Ulrike Lerche
Bratislav Rakic, Schriftsteller, Werkkreis Literatur der Arbeitswelt
Dr. Hans-Georg Ruf
Klaus Stampfer, Sprecher der Augsburger Friedesinitiative
Hiltrud und Peter Struck
AStA der Uni Augsburg
attac
Augsburger Friedensinitiative
Bund für Geistesfreiheit
Deutsche Friedensgesellschaft/Vereinigte KriegstdienstgegnerInnen
Forum solidarisches und friedliches Augsburg
Frauenprojektehaus Augsburg e.V.
Frauenzentrum Augsburg e.V.
Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit IFFF
PDS Kreisverband Augsburg
Rote Hilfe Augsburg
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen
und Antifaschisten
Unterstützungserklärungen
können geschickt werden an info@forumaugsburg.de oder VVN_Augsburg@web.de
Die Unterstützerliste
wird laufend aktualisiert |
Vereinigung der Verfolgten
des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und
Antifaschisten (VVN-BdA) Kreisverband Augsburg
Protesterklärung
Fremdenfeindliche Veranstaltung der
NPD Augsburg am 11.06.2004
…Im Mai 2004 warb die
NPD Augsburg im Stadtgebiet mit fremdenfeindlichen Plakaten „Gute
Heimreise - Jetzt -NPD“ für eine politische
Veranstaltung, die am 11. Juni in der Gaststätte „Rheingold“ stattfinden
sollte. In Bremen wertete die Staatsanwaltschaft diese
aktualisierte Version der „Ausländer raus“-Parole
als eindeutige Volksverhetzung, die geeignet sei das politische
Klima zu vergiften und ließ deshalb die Plakate mit
dem hämischen und beleidigenden „Heimreise“-Spruch
beschlagnahmen.…
Strafbefehl gegen die Anmelderin des
Infostands vom 11. Juni 2004
…Mit Datum vom
22. September 2004, also über ein Vierteljahr nach
der durch das Ordnungsamt zuerst genehmigten und dann
kurzfristig verhinderten Durchführung des Infostands
am vorgesehenen Ort, erließ das Amtsgericht Augsburg
gegen die Anmelderin des Infostands einen skandalösen
Strafbefehl über eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen
(„Einem Tagessatz entspricht ein Tag Freiheitsstrafe“).
Darin wird auf infame Weise der Anmelderin die Verantwortlichkeit
für die protestierenden Menschen vor den Gaststätten „Rheingold“ und „Waldhorn“ untergeschoben.…
Protest und Ankündigung unseres
Widerstands
…Der Kreisverband Augsburg
der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund
der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) ist
empört über diese infame Kampagne der Staatsanwaltschaft
und über den wahnwitzigen Strafbefehl des Amtsgerichts
Augsburg. Anstatt den Verbreitern nationalsolzialistischen
Gedankenguts entschlossen entgegen zu treten, wird hier
versucht, antifaschistische Demokratinnen und Demokraten
zu kriminalisieren, sie einzuschüchtern, mit existenzbedrohenden
Geldstrafen zu überziehen, und von notwendigen Protesten
und notwendigen Aktionen fernzuhalten.…
zur
Erklärung »»
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Weitere Informationen zum Thema
auf unserer Webseite:
11.06.2004 » NPD-Veranstaltung
wird bekämpft – skandalöses Verhalten
von Polizei, Stadt und Presse
20.06.2004 » VVN:
Brief von Anni Pröll an den OB wegen NPD-Veranstaltung
29.06.2004 » Antwort
des OB an Anni Pröll wegen NPD-Veranstaltung |
| Im Folgenden Unterstützungserklärungen
und Beiträge zum Thema, die uns bzw. der VVN zugingen: |
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Offener Brief der PDS Augsburg an den OB
Dr. Paul Wengert:
“Aufstand der Anständigen?”
Sehr geehrter Herr Dr. Wengert,
am 9. Februar wurde in Augsburg mit einer Lichterkette das
Friedensjahr eröffnet. Die Stadt Augsburg übt sich
also in Friedfertigkeit, und es bestehen ja auch viele Gründe
dafür. Schließlich schaffen hier seit vielen Jahrzehnten
Rüstungsbetriebe, wie z.B. MAN, Kuka, und EADS (vormals
Messerschmitt), emsig für den Frieden. Außerdem
hat die Stadt Augsburg eine Patenschaft für ein Kriegsschiff
inne. Symbolische Gesten und moralische Appelle zeigen vielleicht
den Friedenswillen, ändern aber an den Ursachen für
Kriege und Gewalt nur wenig oder nichts.
Diese zu erforschen, ist dringender denn je, da die Zahl
derer erschreckend zunimmt, die Ursachen und Wirkung verwechseln.
So greift die sächsische NPD die Rede des "Historikers" Jörg
Friedrichs (Der Brand) vom "Bombenholocaust" in
Dresden auf. Aber die Bombardierung deutscher Großstädte
wie z.B. Dresden oder auch Augsburg, wie schrecklich dies
auch für die Zivilbevölkerung gewesen ist, waren
die Folge der Bombardierung von z.B. Guernica, Warschau,
Rotterdam, London oder Coventry. Es gilt auch anzumerken,
dass viele der deutschen Kampfflugzeuge, die dabei im Einsatz
waren, in Augsburg gebaut worden waren. … »»
PDS Augsburg |
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Stellungnahme der Roten Hilfe Augsburg zur
Kriminalisierung antifaschistischer Aktivitäten
Im Oktober 2004 erhielt die Anmelderin des Infotisches einen
Strafbefehl über 60 Tagessätze a 40 Euro. In diesem
wird sie für die gesamten antifaschistischen Aktivitäten
des Tages verantwortlich gemacht. So unterschiedliche Aktionsformen
wie ein Infotisch und die Blockade eines Veranstaltungsortes,
deren einzige Gemeinsamkeit ist, sich gegen Neonazis zu richten,
werden unterschiedslos zusammengeschmissen. Es ist nicht das
erste Mal, dass erfolgreicher antifaschistischer Widerstand
auf äußerst fragwürdiger rechtlicher Grundlage
kriminalisiert werden soll. Indem sie die Anmelderin des Infostandes
belangt unterstellt die Staatsanwaltschaft zudem, dass es stets „führende
Köpfe“ geben müsste und Menschen nicht selbständig
und eigenverantwortlich entscheiden könnten, gegen eine
rassistische Veranstaltung aktiv zu werden.
Neben dem Vorgehen der Staatsanwaltschaft kritisieren wir auch
das der Polizei an diesem Tag. Mit Platzverweisen, Schlagstockeinsatz,
dem Kassieren von Transparenten und acht Festnahmen von AntifaschistInnen
ermöglichten die Einsatzkräfte einen weitgehend reibungslosen
Ablauf der Neonazi-Veranstaltung.
Ein derartiges Vorgehen von Ermittlungsbehörden und Justiz
zielt nie nur auf die unmittelbar davon Betroffenen, sondern
soll auf jeglichen antifaschistischen Widerstand abschreckend
wirken. Legitimer Protest gegen rassistische und antisemitische
Umtriebe soll damit noch bevor er sich artikulieren kann im
Keim erstickt werden.
In den Strafbefehl flossen aber nicht nur die Ermittlungen
der Polizei, sondern auch eine Strafanzeige von Roland Wuttke
ein. Wuttke kann als rechter Multifunktionär bezeichnet
werden. Er ist nicht nur in Augsburg im rechten Wahlbündnis „Augsburger
Bündnis – Nationale Opposition“ aktiv, sondern
auch bei „Demokratie Direkt“ in München und
unterhielt Kontakte zum mutmaßlichen Rechts-Terroristen
Martin Wiese von der „Kameradschaft Süd“.
Sich als brave BürgerInnen darzustellen und Anzeigen gegen
alles, was sich nur irgendwie anzeigen lässt zu stellen,
ist eine Taktik, die FaschistInnen in Süddeutschland seit
einiger Zeit anwenden. … »»
Rote Hilfe Augsburg |
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Die Internationale Frauenliga für Frieden
und Freiheit IFFF unterstützt die Protesterklärung
des VVN-BdA Kreisverbands Augsburg und fordert die unverzügliche
Einstellung des Strafverfahrens. Dieses Verfahren ist ein
Skandal und ein allzu durchsichtiger Versuch,
Antifaschistinnen und Antifaschisten zu kriminalisieren.
Zudem ist es eine unbegreifliche Schande für die Augsburger
Ermittlungsbehörden und
für die „Friedensstadt“ Augsburg. Der entschiedene
Widerstand gegen die Nazis in Augsburg und anderswo muß weitergehen!
Kein Fussbreit den Faschisten!
Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit IFFF |
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Salut!
Hiermit moechte ich mich auch den Leuten anschließen,
die sich mit der Anmelderin und den Antifa-Menschen vom Stand
solidarisieren.
Das Verhalten der zustaendigen Behoerde ist echt inakzeptabel!
Saludos solidarios,
Ulrike Lerche |
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Der skandalöse Umgang mit einer vorbildlich
couragierten Antifaschistin ist erschütternd, beschämend,
beängstigend und ekelerregend zugleich. Betrachtet man
die Nachkriegsentwicklung dieser Republik allerdings etwas
genauer (Stichwort „Hitlers Eliten nach 1945“,
so der Titel eines früheren ARD-Mehrteilers) bzw. studiert
man einzelne Ereignisse (beispielsweise die schmutzige Balkanpolitik
deutscher Bundesregierungen in den letzten Jahrzehnten oder
der Umgang mit den Kriegsverbrechen der Gebirgsjäger im
zweiten Weltkrieg und dessen Nichtaufarbeitung bzw. Folgenlosigkeit
für namentlich bekannte und noch lebende deutsche Täter),
so muss man beinahe resigniert feststellen, dass solch unsägliches
Verhalten wie im vorliegenden Fall aus der Sicht des Staates
eigentlich nur konsequent ist.
Offenbar fürchtet dieser Staat nichts so sehr wie Zivilcourage
und anständige Intelligenz. Deswegen ist es aus Sicht
des Staatsapparates nur logisch, wenn dieser die Antifaschistinnen
und Antifaschisten kriminalisiert und schikaniert. Gefragt
sind – allen öffentlichkeitswirksamen Lippenbekenntnissen
zum Trotz – eben nicht kritische Querdenker sondern
unterwürfige, erfolgreich eingeschüchterte und
obrigkeitshörige Befehlsempfänger. Das vermeintliche
Land der „Dichter und Denker“, wie sich Deutschland
ja gerne bezeichnet, verkommt – wenn es so weiter geht – immer
mehr zum Land der „Richter und Henker“.
Dr. Hans-Georg Ruf |
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Hiermit unterstützen wir die Protesterklärung
der VVN gegen den Strafbefehl gegen die Anmelderin des Infostandes
am 11.06.2004 in Augsburg. Dieser Strafbefehl scheint durch
nichts gerechtfertigt und muss sofort zurückgezogen
werden.
Frauenzentrum Augsburg e.V.
für den Vorstand: Renate
Meierhofer
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Wir unterstützen die Protesterklärung
der VVN und fordern die sofortige Einstellung des skandalösen Verfahrens
gegen die Anmelderin eines Infostandes anlässlich einer
rassistischen Veranstaltung der Neofaschisten in Augsburg
am 11.6.2004.
Es ist empörend, dass andauernd Abgeordnete des Bundestages
aller Parteien zum Widerstand gegen die „braune Gefahr“ aufrufen – wie
wir es gerade bei den Ungeheuerlichkeiten der Naziabgeordneten im
sächsischen Parlament erlebt haben – und andererseits
sofort zum Strafknüppel gegriffen wird, wenn engagierte AntifaschistInnen
zum Widerstand mobilisieren.
Augsburg, 22.1.2005
f. d. Frauenprojektehaus Augsburg e. V. (FPH)
Martha Metzger
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Solidaritätserklärung
von ATTAC AUGSBURG zur Unterstützung des Protestes
wegen Strafbefehl gegen demonstrierende Nazigegner
Die Mitglieder von ATTAC AUGSBURG haben
mit Empörung zur Kenntnis genommen,
dass engagierte Zivilcourage in Augsburg
gegen die volksverhetzende immigrationsfeindliche
Nazi-Veranstaltung der NPD im Juni 2004 vom
hiesigen Amtsgericht nun mit einem haarsträubenden
Bescheid einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen
für eine Teilnehmerin „geahndet“ werden
soll.
Im Vorfeld des mit Nazi-Parolen plakatierten
faschistischen NPD-Treffens hatte sich auch
Attac gemeinsam in einem Bündnis von
Organisationen und individuell aktiven Mitbürgern
Augsburgs entschlossen dafür eingesetzt,
auf Stadtverwaltung und Parteien einzuwirken,
diese Veranstaltung rechtsradikalen demokratiezersetzenden
Inhalts zu unterbinden. Nach der flauen Reaktion
der politisch verantwortlichen Gremien in
der Stadt, das Nazi-Treffen zu verbieten
und massiven Widerstand zu zeigen, waren
es politisch bewußte und aktive Augsburger
Bürger, die das Ansehen der Stadt zu
retten versuchten und öffentlich gegen
die hetzerischen Demokratiefeinde protestierten.
Es ist infam, wenn jetzt unter dem Mäntelchen
als Verwaltungsakt eines Paragraphenreiters
die Tatbeschuldigung für einen Strafbefehl
mit hoher Geldstrafe gebastelt wurde, der
die Anmelderin eines Infostandes, stellvertretend
auch für andere Teilnehmer, für
ihren engagierten aktiven - dabei aber völlig
gewaltlos vorgebrachten - demokratischen
Protest drastisch bestraft. Das läßt
sehr stark den Eindruck aufkommen, dass hier
auf seiten der bescheiderteilenden Behörde
immer noch willfähriges Obrigkeitsdenken
absoluten Vorrang hat und volles Unverständnis
herrscht für mutige Privatinitiative,
die sich gegen Ausbreitung rechtsradikalen
Gedankenguts wehrt.
Wenn Zivilcourage und demokratisches Engagement,
Eintreten für antifaschistische, antirassistische
und humane Werte in unserer Gesellschaft
in der Erziehung der Jugend wirklich eingefordert
werden, dann muß dieses mit Bestrafung
bedrohte Verfahren gegen eine Demonstrantin
umgehend eingestellt werden. Wir fordern
die politisch Verantwortlichen in der Stadt
auf, sich energisch dafür einzusetzen,
dass schnellstens dieser unsägliche
Bescheid zurückgenommen wird. Neben
der Ungerechtigkeit gegenüber der Betroffenen
würde auch verhindert, dass durch eine
Publizierung der Umstände dieser Angelegenheit
der Ruf Augsburgs als Friedensstadt – nicht
zum ersten Mal – in Mißklang
geriete.
ATTAC AUGSBURG |
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Ich unterstütze die Erklärung
der VVN gegen den Strafbefehl gegen die Anmelderin des Infostands
von der Anti-NPD-Veranstaltung, da ich bei dieser Demo selbst
anwesend war und das inakzeptable und
NPD-schützende Verhalten der Polizei selbst erlebt habe!
Manuel Fersch |
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Empörend fanden
wir, dass es im Juni vergangenen Jahres wieder der nazistischen
NPD mit ihrem rechtsradikalen Umfeld in Augsburg möglich
war, ihre zersetzende fremdenfeindliche Veranstaltung hier
durchzuführen. Und nachdem dieses mit Nazi-Plakaten
propagierte Treffen keinen massiven Widerstand von Seiten
der Stadtverwaltung und demokratischen Parteien zu Folge
hatte, waren es engagierte Augsburger Bürger,
die das Ansehen der Stadt zu retten versuchten und öffentlich
gegen die hetzerischen Demokratiefeinde protestierten.
Abscheuliche Ignoranz jeglichen Verständnisses,
dass mündige Bürger sich gerade initiativ und
selbstbewusst für die Grundlagen unserer Demokratie
und friedvolles Zusammenleben einsetzen, spricht aus dem
nun gegen eine Demonstrantin ergangenen skandalösen
Strafbefehl über 60 Tagessätze wegen „nicht
genehmigter öffentlicher Versammlung“ (oder
ist der Strafbefehl aus sträflicher – aber straffreier – Bürokratendummheit
verschickt worden?)
Auf jeden Fall ist es dringend an der Zeit, dass sich
politisch Verantwortliche der Sache annehmen und schnellstens
diesen unsäglichen Bescheid zurückrufen, wenn
sich Augsburg als Friedensstadt nicht wieder ein mediales
Selbsttor einfangen will.
Peter und Hiltrud Struck |
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| NEUES SCHWABENLAND
Von Gerald Fiebig
hier bin ich daheim hier bin ich geboren
wo die kneipen RHEINGOLD & WALDHORN heißen
wo die kneipen RHEINGOLD & WALDHORN
heißen
& die insassen der hohlwelt zum walkürenritt blasen
wo die insassen der hohlwelt zum walkürenritt
blasen
deren hirne genauso hohl sind wie ihr neu-schwabenland
deren hirne genauso hohl sind wie ihr neu-schwabenland
die erwarten den entsatz durch die antarktis-ufos des führers
die erwarten doch nur den entsatz
durch die antarktis-ufos des führers
doch inzwischen vergiften sie die wirkliche welt
… »»
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