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“Die Weltöffentlichkeit ist die Supermacht!” DFG-VK-Bundessprecher Grässlin ruft zu Ostermärschen 2003 auf Die Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte
KriegsdienstgegnerInnen Noch niemals zuvor hätten weltweit so viele Menschen so deutlich gemacht, dass die überwältigende Mehrheit keinen Krieg wolle. „Nun geht es darum, die Weltöffentlichkeit dauerhaft als eigentliche Supermacht ins Bewusstsein zu rufen“, so Grässlin. Dabei könnten auch die traditionellen Ostermärsche der Friedensbewegung eine wichtige Rolle spielen. „Wir wollen der Unlogik des Krieges die Logik des Friedens entgegensetzen“, kündigt Grässlin an. Die Maschinerie des Krieges folge dem Recht des Stärkeren. Ihre Mittel seien Rüstungsexporte, atomare Erstschlagpläne, Präventivkriegsstrategien sowie schnelle Eingreiftruppen. Die Logik des Friedens folge dem Völkerrecht und Interessenausgleich, der Solidarität und Gerechtigkeit. Daher fordere die Deutsche Friedensgesellschaft zu den Ostermärschen: - Sofortiger Stopp
aller Kriegshandlungen im Irak! Invasoren raus aus dem Irak! „Wir brauchen keine Milliarden für den Krieg, sondern Milliarden für den Frieden, für den Kampf gegen Hunger und Armut sowie für soziale Gerechtigkeit“, fordert Jürgen Grässlin: „Dafür werden wir mit den Ostermärschen 2003 ein weiteres deutliches Zeichen setzen!“ Informationen zu Terminen
und Aktionen der Ostermärschen 2003 in ganz Deutschland finden sich
im Internet unter http://www.friedenskooperative.de/om03term.htm
sowie http://www.aroehrich.de/ostermarsch
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