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Venezuelan
President Hugo Chavez Frias: "I'll be president when George
W. Bush is but a memory, long gone!" |
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Der
Wahlsieg von Hugo Chavez und seine Pläne für die südamerikanische
Ölindustrie
Schon eine Woche vor der Volksabstimmung,
die er laut den Umfragen leicht gewinnen sollte, hatte der
Präsident von Venezuela, Hugo Chavez, seine Pläne
für die Politik Südamerikas dargelegt.
Es ist zu erwarten, dass die
Opposition in seinem Land, die mehr oder weniger offen von
den USA unterstützt wird, alles daran setzen wird, ihn
doch noch aus dem Amt zu zwingen, aber wie dieser Artikel
in der International Herald Tribune und der New
York Times vom 14.8.2004 zeigt, steht er keineswegs isoliert
da, sondern er ist im Begriff, eine lateinamerikanische Solidarität
gegenüber den USA aufzubauen.
»»
zum Artikel in der Übersetzung
von Hanna Corniels
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| In
a stronger-worded speech than usual, President Hugo Chavez
Frias has warned US President George W. Bush to „back
off“ and keep his nose out of Venezuela's domestic political
affairs. Bolstered by a tremendous show of support from hundreds
of thousands of government loyalists who paraded from Parque
del Este to the Botanical Gardens today, Chavez Frias was
emboldened to say „Here is Venezuela in the spirit of
the Liberator Simon Bolivar to say NO to Yanqui interventionism,
to say no to Mr. Bush, to his invading, imperialist and colonial
regime ... and we will tell him that here is the people of
Simon Bolivar and we will keep on telling him.“ 19.2.2004
aus: VHeadline.com Venezuela »»
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National
Guard (GN) troops take defensive position on Avenida Luis Roche
at Altamira (Caracas) as violent demonstrators pin them down
with gunfire, stones and other projectiles, Sunday, February
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| VENEZUELA.
Präsident Chávez gewinnt das Referendum
(Buenos Aires, 17. August
2004, púlsar-alai-poonal).- Am Montag (16. August)
um vier Uhr morgens verkündete Francisco Carrasquero,
der Präsident des Nationale Wahlrates, die Ergebnisse
der Auszählung von 95 Prozent der im Referendum abgegebenen
Stimmen.
Danach votierten 58 Prozent
der elektronisch ausgezählten Stimmen für „Nein“
und unterstützten damit, dass Präsident Hugo Chávez
sein Amt weiterführen soll. Dagegen stehen 42 Prozent
„Ja“- Stimmen der Opposition, die die offiziellen
Ergebnisse nicht anerkennt.
Das Mandat von Chávez
wurde damit mit knapp fünf Millionen mal „Nein“
gegenüber mehr als 3,5 Millionen „Ja“-Stimmen
bestätigt. Mit mehr als 8,5 Millionen abgegeben Stimmen
ist das Referendum historisch betrachtet der Wahlgang mit
der höchsten Beteiligung im Land.
„Es ist ausgeschlossen,
dass sich die siegreiche Tendenz des Nein ins Gegenteil umkehrt“,
sagte Präsident Hugo Chávez in einer Ansprache
von Balkon des Regierungssitzes Miraflores, kurz nachdem der
Nationale Wahlrat das offizielle Ergebnis bekannt gegeben
hatte. „Mit diesem schlagenden nationalen Triumph beginnt
nun eine neue Etappe der venezolanischen Revolution“,
versicherte Chávez und betonte: „Prägt euch
diesen Satz gut ein. Venezuela ändert sich für immer,
da gibt es keine Umkehr, die Vierte Republik ist tot.“
Henry Ramos Allup, einer der
„Ja- Fürsprecher“, sagte, der Nationale Wahlrat
habe die Wahlergebnisse „übel manipuliert“
und kündigte ein Klage vor internationalen Gremien an.
Aus: Poonal Nr. 635, Deutsche
Ausgabe des wöchentlichen Pressedienstes lateinamerikanischer
Agenturen vom 17. August 2004
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zahlreiche
Berichte und Analysen zu Venezuela – Geschichte, Wirtschaft,
Politik bei Friedenspolitischer Ratschlag »»
Ein
Schwerpunkt zu Venezuela auch bei Redglobe »» |
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