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Vom
Recht - und wie es gebeugt wird
Wie der Generalbundesanwalt die Strafanzeigen gegen die Bundesregierung
wegen der Beteiligung am Irakkrieg behandelt »»
Friedenspolitischer Ratschlag |
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Irak
nach dem Krieg – ungewisse Zukunft
Die USA und ihre Verbündeten haben
ihr erstes Kriegsziel erreicht. Das Saddam- Regime ist gestürzt.
In wenigen Tagen, heißt es, wolle man den militärischen
Sieg verkünden.Wird der Irak eine Kapitulation unterzeichnen,
wird es einen Friedensvertrag geben? Das alles ist derzeit offen.
Kaum jemand weint dem Regime eine Träne nach. Doch die Ungewissheit,
was der militärische Sieg der USA und ihrer Verbündeten
der Bevölkerung im Irak bringt,welche Auswirkungen er konkret
auf die Region haben und welche langfristigen Folgen für die
internationale Ordnung er haben wird, lastet schwer. Sicher ist:
Die geltende internationale Rechtsordnung, die sich auf die UNO
stützt, ist schwer beschädigt, wohl irreversibel. Die
Quellen des internationalen Rechts, das dem Bestandsschutz der souveränen
Einzelstaaten großen Wert beimisst, reichen bis ins 16./18.
Jahrhundert zurück … »»
(212 KB pdf)
Politische Berichte 09/2003 GNN-Verlag |
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Horst
Schmitthenner, IG-Metall Hauptvorstand beim Ostermarsch 2003:
Eine bemerkenswerte Rede aus Gewerkschaftskreisen
Die Regierung drückt sich seit Beginn des Krieges um eine klare
Benennung der Tatsache, dass es sich bei dem Krieg der USA und ihrer
Verbündeten nicht nur um einen schweren politischen Fehler
mit verheerenden humanitären und politischen Konsequenzen handelt,
sondern um eine völkerrechtswidrige Aggression, um ein Verbrechen.
Und sie unterließ dies aus klar erkennbaren Gründen.
Denn eine Anerkennung dieser Tatsache hätte weitreichende Folgen
für die Politik der Bundesregierung. Sie hätte es zwingend
erforderlich gemacht, jegliche direkte und indirekte Verwicklung
der Bundesrepublik in den Krieg gegen Irak sofort einzustellen.
Nach den Rechtsnormen (Art 26,1 GG; § 80 StGB) wäre sie
dazu verpflichtet. »»
Netzwerk
Friedenskooperative
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Forget
Baghdad – ein außergewöhnlicher Film
Vier einstige irakische Kommunisten erinnern sich an das Leben in
Baghdad, die revolutionäre Politik der 40er und 50er Jahre,
an die Emigration nach Israel, das Schicksal der arabischen Juden...
Ein Dokumentarfilm von Samir, selbst Kind irakischer Einwanderer
in die Schweiz »»
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