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BESCHREIBUNG: Johann Gärtner sagte zum Wahlkampfauftakt in Bayern: „CSU steht heute für ‚Chaos, Spitzelstaat und Unterdrückung’ […] Trotz Überwachungskameras würden in der Münchner U-Bahn Rentner von ausländischen Jugendlichen zusammengeschlagen, prangerte Gärtner an. Entgegen der CSU-Maskerade von Bayern als „Paradestaat“ liege der Freistaat in der Kriminalitäts- und Jugendkriminalitätsstatistik an zweiter Stelle. Die Ausländerkriminalität sei in Bayern nur deshalb angeblich rückläufig, weil die potentiellen Kriminellen zunehmend eingebürgert würden. „Die Frage ist doch, warum hat man die überhaupt reingelassen?“ Man müsse die verantwortlichen Politiker „nach Sibirien schicken“ und nicht die entwurzelten Kinder. […] Die doppelzüngige Scheinheiligkeit der Schwarzen zeige sich besonders daran, daß CSU-Größen heute starke Sprüche gegen den Islamismus klopften, während die CSU bei allen 169 gebauten und 26 noch geplanten Moscheen in Bayern zugestimmt hätten. Gegenstimmen kämen nur von den Republikanern, wie in Ingolstadt. „Die Republikaner werden sich für ein Minarett-Verbot in Bayern einsetzen“, sagte Gärtner. Minarette seien Symbole der Macht, und die Macht müsse dem Volk zurückgegeben werde.” PM der REPs 6.2.2008

Die Augsburger Allgemeine schreibt: “Der Landesvorsitzende der Republikander in Bayern, Johann Gärnter, ist von einem NPD-Plakatiertrupp auf seinem eigenen Grundstück in Kissing (Landkreis Aichach-Friedberg) zu Boden geschlagen und nach eigenen Angaben erheblich verletzt worden.” 24.9.2008 Die NPD schreibt am gleichen Tag auf ihrer zentralen Webseite: “REP-Gärtner erfindet Überfall: Gegen die Behauptung des bayerischen Landesvorsitzenden der „Republikaner“, Johann Gärtner, er sei von einem NPD-Plakatier-Trupp mit einer Leiter niedergeschlagen und erheblich verletzt worden, wird die NPD gerichtlich vorgehen. Der Vorfall, der angeblich bereits am 9. September 2008 erfolgt sein soll, wurde erst 14 Tage später in die Öffentlichkeit gebracht. Offensichtlich soll die späte Meldung wenige Tage vor der Landtagswahl in Bayern den „Republikanern“ noch einmal die begehrte Öffentlichkeit bringen.”

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