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BESCHREIBUNG: Neben den REPs hat auch die NPD Verbindungen zur FPÖ, wie das Interview in “aula, das freiheitliche Magazin”, einem Sprachrohr der national-freiheitlichen Studentenverbindungen Österreichs, das als rechtsextrem gilt, zeigt. Interviewt wurden Johann Graf Gudenus, Abgeordneter zum Wiener Landtag der FPÖ und Jürgen W. Gansel, Abgeordneter der NPD zum Sächsischen Landtag.

Aula: In deutschgeprägten Großstädten Mitteleuropas wie Basel, Berlin, Hamburg, München, Straßburg und Wien dominieren Türken vielerorts das Straßenbild. Sie leben meist ghettoähnlich in unterprivilegierten Stadtteilen und pflegen dort ihre Bräuche. Haben Kopftuch, Moschee, Minarett und Muezzin Ihrer Meinung nach Platz im christlich geprägten Mitteleuropa?
Gansel (NPD): Der Islam und seine Begleiterscheinungen wie Kopftuch und Moschee, Ehrenmord und Tierschächterei haben in Mitteleuropa nichts verloren. Durch die deutschenfeindliche Einwanderungspolitik der Altparteien steht aber schon ein millionenstarkes Glaubensheer des Propheten Mohammed in unserem Land. Soft-Konservative und Rechtskonservative kapitulieren vor dieser Landnahme und wollen den Überfremdungsteufel mit dem Beelzebub der „Integration“ austreiben. Die einen wollen den Fremden auf Steuerzahlerkosten ein paar Sprachkurse verordnen und die anderen nur Hinterhof-Moscheen statt Monumental-Moscheen akzeptieren. Wer diese taktischen Minimalzugeständnisse der Fremden für einen Integrationsbeweis hält, kann vor den Muslimen gleich die weiße Flagge der Kapitulanten hissen. Deutschkenntnisse und kürzere Minarette entschärfen doch nicht die tickende Zeitbombe, daß die Deutschen zur Minderheit im eigenen Land werden. Wir Nationaldemokraten wollen deshalb auch gar keine Integration der kultur- und rassefremden Ausländer, sondern deren rechtsstaatlich geordnete Rückführung in ihre Heimatländer.
Gudenus (FPÖ): Auch wenn Europa nicht christlich wäre: Der Islam ist jedenfalls keine europäische Religion, und vor allem als politische Ideologie hat er hier nichts verloren. Es ist erbärmlich, wie schwach die Kirche hier ihr „christliches Abendland“ verteidigt. Wenn Schönborn meint, er habe „kein Problem mit dem Bau von Moscheen und Minaretten“, dann braucht man sich nicht wundern, daß die Kirche immer mehr an Mitgliedern verliert. Leider sind standhafte Bischöfe wie Küng und Fischer in der Minderheit. Die FPÖ jedenfalls stellt eine ernstzunehmende Bastion zur Verteidigung des Abendlandes dar – im Zusammenspiel mit anderen patriotischen Parteien in Europa. http://www.npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=7&cmsint_id=1&detail=1398

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