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BESCHREIBUNG: Die Rheinische Post rp-online vom 27.9.2008 schreibt: “Programmatisch setzt Strache vorwiegend auf soziale Themen und die ewige Zugnummer Ausländerhetze. „Asylbetrug heißt Heimatflug“, lautet eine der Parolen, von denen manche an Volksverhetzung grenzen. „Willst du eine Gemeindewohnung haben, musst du ein Kopftuch tragen“, dichtete er in Wahlkampfreden vor johlenden Massen gegen die SPÖ, der er vorwirft, bloß ein Herz für Ausländer zu haben. Vor zwei Jahren und auch jetzt im Wahlkampf gelangten Jugendfotos von Strache in die Medien, die ihn mit bewaffneten, neonazistischen Wehrsportlern zeigen. Als Quelle werden Feinde in Haiders BZÖ vermutet. Gleichwohl hatte Strache die Kühnheit, im Wahlkampf die Auflösung des Verbotsgesetzes für nationalsozialistische Wiederbetätigung zu fordern. „Eine Demokratie muss irrige Meinungen aushalten“, meinte er scheinheilig. Als wären die Verbrechen der Nazis, namentlich Auschwitz, keine historischen Tatsachen, sondern diskubtable Ansichten.””

In Bayern setzte die NPD im August ein ähnliches Wahlplakat ein mit dem Schriftzug “Guten Heimflug!”, das eine Zeichnung mit zwei offenbar als türkisch oder muslimisch dargestellten sowie einer schwarzhäutigen Person auf einem fliegenden Teppich zeigt. Dagegen ermittel(te)n mindestens sieben Staatsanwaltschaften in Bayern wegen Volksverhetzung, darunter auch in Augsburg. In mehreren Städten und Landkreisen wurden bereits aufgehängte Plakate von der Polizei entfernt. Quelle: http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1284:npd-plakate-beschlagnahmt-und-abgehaengt&catid=130:npd-in-bayern&Itemid=152

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c_Strache